Garagentagebuch

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    • Ich habe mich für die Sperrknete entschieden.
      Habe das Diff, Getriebe und das hintere Fahrwerk wieder zusammengebaut.
      Habe natürlich die Gelegenheit genutzt und habe alles gründlichst gereinigt und gefettet, dass Diff habe ich natürlich nicht gefettet, dafür alles mit Knete zugestopft.
      Die Tage werde ich das Heck dann wieder an den Buggy bringen.

      Heute ist Gewittertag, schade, mal sehen wie nass es wird. Wenn es zu nass ist werde ich lieber mit den anderen Autos losziehen. Der Neo, mit dem gesperrten Diff, soll ja „nur noch“ durch den Dreck gehen, ansonsten hätte die Aktion wenig Sinn gemacht.

      Ein Fahrbericht mit dem gesperrten Diff wird es natürlich geben.
      In der Werkstatt: Nur in der Ruhe liegt die Kraft! :rolleyes:
      In Gelände: Ballern ist erlaubt! :D
    • Ich habe zur Zeit zwar nur 3-Modelle aber alle drei sind wieder fahrbereit.
      Der Neo hat sein „Hinterteil“ wieder und zumindest in der Werkstatt ist er auch schon wieder gefahren.
      Der Aqroshot wurde mit 2 Tuning Parts aufgewertet.
      Da auch der AS eigentlich viel zu viel Power hat, habe ich ihn mit einen Stahl-Motorritzel versehen. Dieser Tipp kam ja von euch, ein wirklich guter Tipp. Es ist verwunderlich was die Kunststoffzahnräder im Vergleich zu den AL-Ritzeln zu alles aushalten. Der Aqroshot hat erst rund 1,5h Neto-Fahrzeit auf den Achsen aber das AL-Ritzel zeigte schon leichte Verschleißspuren.
      Als zweite Maßnahme habe ich die Felgen-Mitnehmer aus Kunststoff getauscht gegen welche aus AL. Auch dies hat „Tradition“ auch die beiden Fighter-Buggys sind mit AL-Mitnehmern ausgestattet.

      Der Fahrbericht des Neo‘s mit dem gesperrten Diff muss noch warten.
      Dieses Wochenende werde ich nicht zum fahren kommen, es stehen andere wichtige Sachen an.
      In der Werkstatt: Nur in der Ruhe liegt die Kraft! :rolleyes:
      In Gelände: Ballern ist erlaubt! :D
    • Leider ist das Wetter immer noch nicht so, dass man sich ohne nass zu werden länger draußen aufhalten könnte.
      Aus diesem Grunde war ich noch nicht Buggy fahren.
      Alternative: Ab in die Bastelgarage.
      Meine Karos haben schon so einiges wegstecken müssen, besonders der Neo-Fighter hat schon so einiges auf die Mütze bekommen.
      Ein winzig kleiner Riss zeigt sich schon an einer Stelle der Karo.
      Daraufhin habe ich mir auch die anderen Karos genauer angeschaut, jede hat ihre eigenen sensiblen Stelle.
      Shoegoo mit Gewebeband, Glasfaser und Harze alles sicherlich Möglichkeiten eine Karo zu reparieren. Da meine Schäden aber nicht groß sind, lohnt sich der Einsatz von z.B. Shoegoo nicht. Außerdem habe ich mir überlegt, das Steifigkeit auch wieder Spannungen anzieht und die Teile nicht mehr so gut „flehen“. Daher habe ich mich für Panzerband entschieden. Die stellen bleiben flexibel und der Riss in der Karo, wird nicht so schnell weiter reißen. An Stellen die ich etwas besser schützen will, habe ich auch Panzerband eingeklebt. Ich denke so haben die Stellen noch genügend Flexibilität und reißen trotzdem nicht so schnell ein.
      Hoffentlich wird das Wetter bald wieder besser, damit man wieder fahren kann.
      In der Werkstatt: Nur in der Ruhe liegt die Kraft! :rolleyes:
      In Gelände: Ballern ist erlaubt! :D
    • So, und nun, was hat’s gebracht?
      Kurzer Rückblick: Ich habe mit Sperrknete das Diff des Neo-Fighters gesperrt. Sinn war es, dass der Fighter besser aus dem Dreck kommt.
      Heute war der Tag des Ausritts. Hinter dem örtlichen Friedhof ist ein kleines Waldstück in dem sich die Kids eine kleinen Bikepark aufgebaut haben, der von der Gemeinde toleriert wird. Diese Location halte ich für Offroader als geeignet. Zumindest kann man hier unter „extremen“ Bedingungen testen was die Sperr-Aktion gebracht hat.
      Der DT-03 kommt tatsächlich besser aus dem Dreck als vorher und auch besser als gedacht.
      Aber um es gleich zu relativieren, eine DT-03 Chassis ist und bleibt was es ist und man muss klar festhalten, dass dieses nicht für schweres Gelände entworfen wurde. Das sollte auch jeden klar sein der es, genau wie ich, es mal ausprobieren möchte. Gerade die Spurstangen und der Servo-Saver sind für schweres Gelände nicht ausgelegt und nudeln anständig durch. Überraschend gut haben sich die Öldämpfer geschlagen, die sind dicht geblieben auch wenn das Chassis paar mal heftig durchgeschlagen und aufgesetzt ist, ist am Chassis und am Fahrwerk, abgesehen von Kratzern alles heil geblieben.
      Das Fahrverhalten auf ebener Flächen und „festen“ Untergrund hat sich durch das gesperrte Diff zum negativen entwickelt. Wer nicht ständig am Diff basteln möchte oder am Kugeldifferential herumschrauben möchte, rate ich davon ab an den Diffs der DT-03 herumzufummeln. Es seiden man fährt mit dem gesperrten Diff nur noch im Gelände, dann macht’s Sinn.

      Was man festhalten muss und worauf ich hinweisen möchte ist: Wer nur im „schweren“ Gelände fahren möchte, sollte sich dafür nicht unbedingt einen DT-03 oder DT-03T holen, vielleicht sollte man generell ehr auf einen 4WD Truggy oder Monster Truck setzen, sprich Basher. Auch der Maßstab 1:10 ist für schweres Gelände nicht unbedingt der geeignetste, 1:8 und größer halte ich für geeigneter.
      Spass gemacht hat es heute trotzdem und die Erfahrungen die man selbst sammelt sind immer noch die besten. Aber wer die Taler nicht hat, sollte nicht auf das Prinzip bauen: „Erfahrung ist nichts anderes als die Summe aller Misserfolge“, dass kann nämlich teuer werden.
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      Wie gesagt materialschonend ist was anderes.
      Keine Angst, das Ding ist wieder blitze blank, bis auf die Kratzer und Lackschäden.
      In der Werkstatt: Nur in der Ruhe liegt die Kraft! :rolleyes:
      In Gelände: Ballern ist erlaubt! :D
    • Für „schweres“ Gelände sind 1/10 Buggys, egal welcher Marke, ungeeignet. Da muß schon ein Monstertruck her. Ein 1/8 Buggy ist besser aber gegen Truggys oder Monster sieht er kein Land.

      Schau mal nach Servosaver von Kimbrough, die sind deutlich besser. Oder einen guten Servo, der kommt ohne Saver aus, Wettbewerbsbuggys haben in der Regel keinen Saver.
    • Hi liebe RC-Gemeinde.
      Leider hatte ich wenig Zeit zu schreiben. Die wenige Zeit die ich hatte habe ich tatsächlich zum fahren genutzt.
      An meinem Fuhrpark hat sich wenig geändert. Aber an der Location eine Menge. Ich bin jetzt öfter in Dortmund als Gastfahrer gewesen. Eine super Buggy-Strecke, geeignet für 1:10ner und 1:8ter und einen liebevoll gebauten Crawler-Park. Wieso ich den Crawler-Park erwähne?
      Na ja, ich habe mir ein entsprechendes Fahrzeug zugelegt. Den Base Camp von Axial basierend auf dem SCX10III - Chassis, mit einfachen Single Speed Getriebe und permanent gesperrten Front- und Heck-Diffs. Warum gerade den? Nun ja er ist einfach, solide und erschwinglich. Seine „Not-Scale-Karo“ bietet Platz für Freestyle-Kreationen, so habe ich einige Anbauteile selbst gebastelt.
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      Wie man sieht an einer Ladebox bau ich noch.
      Der Base Camp war ein RTR und damit hatte ich jetzt eine zweite Funke, die SLT3 von Spektrum. Eine sicherlich nicht schlechte RTR-Funke aber ehrlich, ich habe kein Bock darauf zwei Systeme zu pflegen und der CR3P habe ich die Feinfühligkeit für eine Crawler nicht zugetraut ob zu recht weiß ich nicht. Ich habe noch eine T4PM (ohne Plus) ergattern können, zu einem angenehmen Preis, das Set mit Telemetrie-Empfänger.
      Klar konnte beide Funken, die Spektrum und die Absima auch alles was sie sollten, die Futaba macht das aber alles noch einen Tacken besser, habe ich den Eindruck. Und die T4PM bietet mit den vielen Einstellmöglichkeiten ein viel breiteres Potential. Macht sie mich zu einem besseren Fahrer? Mein, nein, nein sicherlich nicht aber sie bedient meinen Spieltrieb und das ist natürlich das was ich brauche.
      In der Werkstatt: Nur in der Ruhe liegt die Kraft! :rolleyes:
      In Gelände: Ballern ist erlaubt! :D