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Racing is life, anything that happens before or after is just waiting...
Hessencup auf dem Peterberg in 2025

Ich beobachtete, wie der knallorange Buggy No 57 und Markkus Züscher (No 56) sich im Feld nach vorne kämpften, dicht gefolgt von Tim Kunz. Dann passierte es: Dennis bremste auf der langen Gegengrade früh ab und fuhr im Schritttempo über den Ecktabel. Was war da los....?
⚠ ❗❓⁉ Achtung⁉❓❗⚠
Dieses hier ist eine grob und sehr stark eingekürzte Zusammenfassung.
Der volle Rennbericht - mehr Bericht, Links, keine Werbung und Bilder - ist hier zu sehen:
▬▬▬ besidetherace.de/02-05-04-05-2…4-beim-rcr-peterberg-e-v/ ▬▬▬
...und nur ein Klick weit weg!
Übersehener Defekt
Im dritten Qualifikationslauf erlebte ich einen heftigen Crash mit einem in Gegenrichtung fahrenden Buggy, der mich völlig unvorbereitet traf. Nach den ersten Schrecksekunden und einer ersten Prüfung beim Fahren schien mein Buggy unbeschadet, und ich konnte den Lauf fortsetzen.
Erst während des finales fiel auf, der Buggy hing vorn viel zu tief. Erst nach dem Lauf entdeckte ich den versteckten Defekt: die Dämpferstange des Frontdämpfers klemmte in der Einfederung und federte nicht mehr aus.
Ich hatte diesen Defekt übersehen, der sich während des Rennens bemerkbar machte und vermutlich durch den Crash verursacht wurde. Es ist eben so, dass ein Crash immer die Gefahr eines schleichenden oder versteckten Defekts birgt, den man vor dem Lauf nicht immer erkennen kann.
Die Dreiecksbeziehung
In diesem Abschnitt betrachtet ich unseren RC-Rennsport aus einer philosophischen Perspektive, abseits von Technik und Rennen. Es geht um das fragile Gleichgewicht zwischen lizensierten Fahrern, Vereinen und freien Hobbyfahrern, die gemeinsam den Sport am Leben erhalten.
Die lizensierten Fahrer bilden das Fundament des organisierten Sports, sorgen für Regeln, fairen Wettbewerb und Anerkennung von Ergebnissen. Kritiker bemängeln die Kosten, doch ohne Lizenzgebühren und die Arbeit der Funktionäre gäbe es keine Meisterschaften oder zentrale Anlaufstellen.
Die Vereine sind das Rückgrat des Sports, die stillen Helden, die Rennstrecken bauen und pflegen, lokale Rennen organisieren und Mitglieder betreuen. Ihre Arbeit ist oft mit viel Aufwand verbunden, doch sie schaffen einen Ort für die Gemeinschaft und fördern das Hobby.
Die freien Fahrer sorgen für Konkurrenz, bringen frischen Wind in den Sport und sind oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Nachwuchsfahrer. Es ist wichtig, sie zu integrieren und nicht zu isolieren, denn RC-Rennen sind unabhängig von Mitgliedschaften.
All diese Gruppen sind untrennbar miteinander verbunden und müssen zusammenarbeiten, um den Sport lebendig zu erhalten. Die Arbeit der Vereine und des DMC sollte wertgeschätzt werden, die freien Fahrer integriert und gemeinsam an einer Zukunft des Sports gearbeitet werden. Denn nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass das Hobby auch für kommende Generationen lebendig bleibt.
Training
Beim ersten Training war ich überrascht, nicht in der ersten Gruppe zu sein, und beobachtete, dass die Strecke noch etwas rutschig war. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten und eines kleinen Ausrutschers konnte ich mich auf Platz 3 mit einer Zeit von 6:19 Minuten positionieren. Es war ein gutes Ergebnis für den Start, ohne Defekte oder Schäden.
Das zweite Training begann im Sonnenschein, und ich merkte, dass ich im Vergleich zu Jan Rollwa etwas Trainingsrückstand habe. Nach einem Boxenstopp und einem spannenden Kampf mit Danica Wackert erreichte ich Platz 5 mit einer Zeit von 6:17 Minuten. Mein Motor lief zuverlässig, was mich optimistisch stimmte.
Beim dritten Training war die Strecke gut abgetrocknet, doch ich machte gleich zu Beginn einen Fehler und schoss in die Bande. Nach einer Überprüfung der Motoreinstellungen und einem weiteren kleinen Ausrutscher erreichte ich Platz 6 mit einer Zeit von 6:05 Minuten. Ich fühlte mich zunehmend wohler mit dem Grip und hoffte auf gutes Wetter für die Läufe.
Qualifikationsläufe
Der erste Qualifikationslauf begann vielversprechend, trotz der unsicheren Wetterlage und des ständigen Studiums der Wetterdienste. Ich konnte mich auf Platz 6 positionieren, bevor ein Überschlag auf dem Ecktabel passierte, konnte aber schnell wieder auf die Reifen zurückkehren. Mit einer soliden Zeit von 5:12 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 44.592 Sekunden, war ich zufrieden und bereit für den nächsten Lauf.
Im zweiten Qualifikationslauf konnte ich dank frühzeitiger Platzierung durch Bernd meinen Rhythmus finden und den Lauf ohne größere Probleme bewältigen. Ein knapp verpasster Unfall und einige kleine Rangeleien mit anderen Fahrern machten den Lauf spannend. Mit Platz 5 in 5:02 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 43.146 Sekunden, war ich optimistisch für den letzten Vorlauf.
Der dritte Qualifikationslauf begann zwar mit schwierigen Bedingungen durch die nasse Strecke, aber ich konnte mich rechtzeitig in Position bringen. Ein Crash mit einem anderen Buggy in der Start-Zielgerade sorgte für einen Schreck, doch scheinbar blieb alles heil. Trotz eines blöden Fehlers und der ungewissen Bedingungen erreichte ich Platz 5 in 5:22 Minuten und landete mit einer Mediumrundenzeit von 46.072 Sekunden auf Platz 25 in der Rangliste.
Hessencup auf dem Peterberg in 2025

Ich beobachtete, wie der knallorange Buggy No 57 und Markkus Züscher (No 56) sich im Feld nach vorne kämpften, dicht gefolgt von Tim Kunz. Dann passierte es: Dennis bremste auf der langen Gegengrade früh ab und fuhr im Schritttempo über den Ecktabel. Was war da los....?
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Übersehener Defekt
Im dritten Qualifikationslauf erlebte ich einen heftigen Crash mit einem in Gegenrichtung fahrenden Buggy, der mich völlig unvorbereitet traf. Nach den ersten Schrecksekunden und einer ersten Prüfung beim Fahren schien mein Buggy unbeschadet, und ich konnte den Lauf fortsetzen.
Erst während des finales fiel auf, der Buggy hing vorn viel zu tief. Erst nach dem Lauf entdeckte ich den versteckten Defekt: die Dämpferstange des Frontdämpfers klemmte in der Einfederung und federte nicht mehr aus.
Ich hatte diesen Defekt übersehen, der sich während des Rennens bemerkbar machte und vermutlich durch den Crash verursacht wurde. Es ist eben so, dass ein Crash immer die Gefahr eines schleichenden oder versteckten Defekts birgt, den man vor dem Lauf nicht immer erkennen kann.
Die Dreiecksbeziehung
In diesem Abschnitt betrachtet ich unseren RC-Rennsport aus einer philosophischen Perspektive, abseits von Technik und Rennen. Es geht um das fragile Gleichgewicht zwischen lizensierten Fahrern, Vereinen und freien Hobbyfahrern, die gemeinsam den Sport am Leben erhalten.
Die lizensierten Fahrer bilden das Fundament des organisierten Sports, sorgen für Regeln, fairen Wettbewerb und Anerkennung von Ergebnissen. Kritiker bemängeln die Kosten, doch ohne Lizenzgebühren und die Arbeit der Funktionäre gäbe es keine Meisterschaften oder zentrale Anlaufstellen.
Die Vereine sind das Rückgrat des Sports, die stillen Helden, die Rennstrecken bauen und pflegen, lokale Rennen organisieren und Mitglieder betreuen. Ihre Arbeit ist oft mit viel Aufwand verbunden, doch sie schaffen einen Ort für die Gemeinschaft und fördern das Hobby.
Die freien Fahrer sorgen für Konkurrenz, bringen frischen Wind in den Sport und sind oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Nachwuchsfahrer. Es ist wichtig, sie zu integrieren und nicht zu isolieren, denn RC-Rennen sind unabhängig von Mitgliedschaften.
All diese Gruppen sind untrennbar miteinander verbunden und müssen zusammenarbeiten, um den Sport lebendig zu erhalten. Die Arbeit der Vereine und des DMC sollte wertgeschätzt werden, die freien Fahrer integriert und gemeinsam an einer Zukunft des Sports gearbeitet werden. Denn nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass das Hobby auch für kommende Generationen lebendig bleibt.
Training
Beim ersten Training war ich überrascht, nicht in der ersten Gruppe zu sein, und beobachtete, dass die Strecke noch etwas rutschig war. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten und eines kleinen Ausrutschers konnte ich mich auf Platz 3 mit einer Zeit von 6:19 Minuten positionieren. Es war ein gutes Ergebnis für den Start, ohne Defekte oder Schäden.
Das zweite Training begann im Sonnenschein, und ich merkte, dass ich im Vergleich zu Jan Rollwa etwas Trainingsrückstand habe. Nach einem Boxenstopp und einem spannenden Kampf mit Danica Wackert erreichte ich Platz 5 mit einer Zeit von 6:17 Minuten. Mein Motor lief zuverlässig, was mich optimistisch stimmte.
Beim dritten Training war die Strecke gut abgetrocknet, doch ich machte gleich zu Beginn einen Fehler und schoss in die Bande. Nach einer Überprüfung der Motoreinstellungen und einem weiteren kleinen Ausrutscher erreichte ich Platz 6 mit einer Zeit von 6:05 Minuten. Ich fühlte mich zunehmend wohler mit dem Grip und hoffte auf gutes Wetter für die Läufe.
Qualifikationsläufe
Der erste Qualifikationslauf begann vielversprechend, trotz der unsicheren Wetterlage und des ständigen Studiums der Wetterdienste. Ich konnte mich auf Platz 6 positionieren, bevor ein Überschlag auf dem Ecktabel passierte, konnte aber schnell wieder auf die Reifen zurückkehren. Mit einer soliden Zeit von 5:12 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 44.592 Sekunden, war ich zufrieden und bereit für den nächsten Lauf.
Im zweiten Qualifikationslauf konnte ich dank frühzeitiger Platzierung durch Bernd meinen Rhythmus finden und den Lauf ohne größere Probleme bewältigen. Ein knapp verpasster Unfall und einige kleine Rangeleien mit anderen Fahrern machten den Lauf spannend. Mit Platz 5 in 5:02 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 43.146 Sekunden, war ich optimistisch für den letzten Vorlauf.
Der dritte Qualifikationslauf begann zwar mit schwierigen Bedingungen durch die nasse Strecke, aber ich konnte mich rechtzeitig in Position bringen. Ein Crash mit einem anderen Buggy in der Start-Zielgerade sorgte für einen Schreck, doch scheinbar blieb alles heil. Trotz eines blöden Fehlers und der ungewissen Bedingungen erreichte ich Platz 5 in 5:22 Minuten und landete mit einer Mediumrundenzeit von 46.072 Sekunden auf Platz 25 in der Rangliste.
MfG
Elektroman
Elektroman
"Rennen ist Leben. Der Rest ist Warten."
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