[02.05.-04.05.2025] 3ter Lauf HessenCup OR8 / OR8E 2024 beim RCR Peterberg e.V.

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    • [02.05.-04.05.2025] 3ter Lauf HessenCup OR8 / OR8E 2024 beim RCR Peterberg e.V.

      Neu

      Racing is life, anything that happens before or after is just waiting...

      Hessencup auf dem Peterberg in 2025



      Ich beobachtete, wie der knallorange Buggy No 57 und Markkus Züscher (No 56) sich im Feld nach vorne kämpften, dicht gefolgt von Tim Kunz. Dann passierte es: Dennis bremste auf der langen Gegengrade früh ab und fuhr im Schritttempo über den Ecktabel. Was war da los....?


      ⚠ ❗❓⁉ Achtung⁉❓❗⚠
      Dieses hier ist eine grob und sehr stark eingekürzte Zusammenfassung.
      Der volle Rennbericht - mehr Bericht, Links, keine Werbung und Bilder - ist hier zu sehen:
      ▬▬▬ besidetherace.de/02-05-04-05-2…4-beim-rcr-peterberg-e-v/ ▬▬▬
      ...und nur ein Klick weit weg!
      :)


      Übersehener Defekt

      Im dritten Qualifikationslauf erlebte ich einen heftigen Crash mit einem in Gegenrichtung fahrenden Buggy, der mich völlig unvorbereitet traf. Nach den ersten Schrecksekunden und einer ersten Prüfung beim Fahren schien mein Buggy unbeschadet, und ich konnte den Lauf fortsetzen.
      Erst während des finales fiel auf, der Buggy hing vorn viel zu tief. Erst nach dem Lauf entdeckte ich den versteckten Defekt: die Dämpferstange des Frontdämpfers klemmte in der Einfederung und federte nicht mehr aus.
      Ich hatte diesen Defekt übersehen, der sich während des Rennens bemerkbar machte und vermutlich durch den Crash verursacht wurde. Es ist eben so, dass ein Crash immer die Gefahr eines schleichenden oder versteckten Defekts birgt, den man vor dem Lauf nicht immer erkennen kann.



      Die Dreiecksbeziehung

      In diesem Abschnitt betrachtet ich unseren RC-Rennsport aus einer philosophischen Perspektive, abseits von Technik und Rennen. Es geht um das fragile Gleichgewicht zwischen lizensierten Fahrern, Vereinen und freien Hobbyfahrern, die gemeinsam den Sport am Leben erhalten.
      Die lizensierten Fahrer bilden das Fundament des organisierten Sports, sorgen für Regeln, fairen Wettbewerb und Anerkennung von Ergebnissen. Kritiker bemängeln die Kosten, doch ohne Lizenzgebühren und die Arbeit der Funktionäre gäbe es keine Meisterschaften oder zentrale Anlaufstellen.
      Die Vereine sind das Rückgrat des Sports, die stillen Helden, die Rennstrecken bauen und pflegen, lokale Rennen organisieren und Mitglieder betreuen. Ihre Arbeit ist oft mit viel Aufwand verbunden, doch sie schaffen einen Ort für die Gemeinschaft und fördern das Hobby.
      Die freien Fahrer sorgen für Konkurrenz, bringen frischen Wind in den Sport und sind oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Nachwuchsfahrer. Es ist wichtig, sie zu integrieren und nicht zu isolieren, denn RC-Rennen sind unabhängig von Mitgliedschaften.
      All diese Gruppen sind untrennbar miteinander verbunden und müssen zusammenarbeiten, um den Sport lebendig zu erhalten. Die Arbeit der Vereine und des DMC sollte wertgeschätzt werden, die freien Fahrer integriert und gemeinsam an einer Zukunft des Sports gearbeitet werden. Denn nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass das Hobby auch für kommende Generationen lebendig bleibt.


      Training

      Beim ersten Training war ich überrascht, nicht in der ersten Gruppe zu sein, und beobachtete, dass die Strecke noch etwas rutschig war. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten und eines kleinen Ausrutschers konnte ich mich auf Platz 3 mit einer Zeit von 6:19 Minuten positionieren. Es war ein gutes Ergebnis für den Start, ohne Defekte oder Schäden.
      Das zweite Training begann im Sonnenschein, und ich merkte, dass ich im Vergleich zu Jan Rollwa etwas Trainingsrückstand habe. Nach einem Boxenstopp und einem spannenden Kampf mit Danica Wackert erreichte ich Platz 5 mit einer Zeit von 6:17 Minuten. Mein Motor lief zuverlässig, was mich optimistisch stimmte.
      Beim dritten Training war die Strecke gut abgetrocknet, doch ich machte gleich zu Beginn einen Fehler und schoss in die Bande. Nach einer Überprüfung der Motoreinstellungen und einem weiteren kleinen Ausrutscher erreichte ich Platz 6 mit einer Zeit von 6:05 Minuten. Ich fühlte mich zunehmend wohler mit dem Grip und hoffte auf gutes Wetter für die Läufe.


      Qualifikationsläufe

      Der erste Qualifikationslauf begann vielversprechend, trotz der unsicheren Wetterlage und des ständigen Studiums der Wetterdienste. Ich konnte mich auf Platz 6 positionieren, bevor ein Überschlag auf dem Ecktabel passierte, konnte aber schnell wieder auf die Reifen zurückkehren. Mit einer soliden Zeit von 5:12 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 44.592 Sekunden, war ich zufrieden und bereit für den nächsten Lauf.
      Im zweiten Qualifikationslauf konnte ich dank frühzeitiger Platzierung durch Bernd meinen Rhythmus finden und den Lauf ohne größere Probleme bewältigen. Ein knapp verpasster Unfall und einige kleine Rangeleien mit anderen Fahrern machten den Lauf spannend. Mit Platz 5 in 5:02 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 43.146 Sekunden, war ich optimistisch für den letzten Vorlauf.
      Der dritte Qualifikationslauf begann zwar mit schwierigen Bedingungen durch die nasse Strecke, aber ich konnte mich rechtzeitig in Position bringen. Ein Crash mit einem anderen Buggy in der Start-Zielgerade sorgte für einen Schreck, doch scheinbar blieb alles heil. Trotz eines blöden Fehlers und der ungewissen Bedingungen erreichte ich Platz 5 in 5:22 Minuten und landete mit einer Mediumrundenzeit von 46.072 Sekunden auf Platz 25 in der Rangliste.
      MfG
      Elektroman
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      :)


      Finale

      Der Start ins Finale wurde durch einen übersehenen Defekt an der Dämpferstange überschattet, doch ich ging mit dem Glauben an einen einwandfreien Buggy an den Start. Trotz der Herausforderung konnte ich sich im Getümmel des Rennbeginns behaupten und sich von Platz 6 auf Platz 9 zurückfallen lassen. Nach einigen Kämpfen und einer starken Leistung gelang es mir, mich bis auf Platz 6 vorzuarbeiten, obwohl der Buggy vorn tief hing.
      Ein Tankstopp wurde von Familie Spielberger perfekt vorbereitet, doch das Problem mit der Dämpferstange blieb bestehen. Ich entschied sich, den Gashahn voll durchzuziehen und die Ideallinie zu treffen, um das Maximum aus der Situation herauszuholen. Trotzdem konnte ich Position 6 nicht mehr gefährden und verteidigte Platz 7 bis ins Ziel.
      Mit 22 Runden in 15:30.177 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 43.710 Sekunden erreichte man den 26. Platz. Trotz des Defekts und der Herausforderungen war es ein erfolgreiches Rennen, das zeigte, dass ich auch unter schwierigen Bedingungen kämpfen und eine solide Leistung abrufen kann.


      Fazit

      Ein RC-Rennen auf der Heimstrecke ist etwas Besonderes, da man die Strecke kennt und gemeinsam mit dem Verein anpackt. Trotz geringer Trainingszeit auf der eigenen Strecke war die Veranstaltung ein voller Erfolg, auch wenn man sich mehr erhofft hatte. Der übersehene Defekt verhinderte zwar den Einzug ins Halbfinale, doch die gefahrenen Rennen und das tolle Flair im Fahrerlager waren dennoch zufriedenstellend.
      Die hohe Beteiligung der Vereinsmitglieder nach der langen Pause ist besonders erfreulich und zeigt die Leidenschaft für den RC-Sport. Motor und Setup passten, und trotz des Problems mit der Dämpferstange war es ein erfolgreiches und spannendes Rennen. Es war ein tolles Erlebnis, Teil dieser engagierten Gemeinschaft zu sein.


      777 Gründe

      Ich bin immer noch sprachlos, nachdem unser talentierter Hobby Fotograf Alfred Wilhelm uns mit einem unglaublichen Schatz an Bildern beschenkt hat. Er hat 777 Fotos von der letzten Veranstaltung gemacht, die die Energie und Leidenschaft unseres Nischen-Sports widerspiegeln.
      Alfred stellt diese Meisterwerke kostenlos zur Verfügung, ohne Copyright-Gedöns, und wünscht sich lediglich ein ehrliches „Like“ auf seinen Facebook-Alben. Sein selbstloses Engagement ist unglaublich wertvoll und zeigt, dass es Menschen gibt, die den Sport lieben und ihre Zeit investieren, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
      Darum appelliere ich an euch: teilt die Bilder, verwendet sie in euren Rennberichten, druckt sie aus und zeigt der Welt, was uns verbindet und unseren Sport so besonders macht. In der heutigen medialen Gesellschaft müssen wir unseren Sport sichtbar machen, und Alfred hat uns dafür das perfekte Werkzeug in die Hand gelegt.
      Lasst uns Alfred mit Likes und Kommentaren überschütten, er hat es verdient, und lasst uns gemeinsam zeigen, dass RC-Modellbau mehr ist als nur ein Hobby – es ist eine Familie, eine Leidenschaft und eine Lebensart!



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      ▬▬ Das kannst Du auch... ▬▬
      8o

      Die Leser die ein wenig mit gelesen haben und Interesse nach mehr verspürt haben und sich fragen: „Könnte ich da nicht auch teilnehmen?“

      Ja DU kannst!

      Eine Rennteilnahme ist so einfach, alles was Dich ggf. an der Teilnahme hindert sind Vorurteile, falsche Ängste und das bisschen fehlender Mut einmal etwas Neues zu probieren! Es ist viel leichter als man selber denkt, einmal Blut geleckt und man ist dem Rennzirkus verfallen. Wer auch nur den Hauch eines Interesses verspürt, sollte einmal diesen Forenthread lesen, denn die eigene Teilnahme ist viel leichter als gedacht – wirklich - : besidetherace.de/an-rc-rennen-…en-einfacher-als-gedacht/

      „Beside the Race“ -> Erste Schritte im RC Rennsport bit.ly/2w3XAab
      MfG
      Elektroman